{"id":7036,"date":"2025-11-28T09:18:22","date_gmt":"2025-11-28T09:18:22","guid":{"rendered":"https:\/\/egi.education\/?p=7036"},"modified":"2026-09-23T09:15:46","modified_gmt":"2026-09-23T09:15:46","slug":"schularchitektur-in-den-tropen-wie-wir-raum-belueftung-und-wetterschutz-verbinden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/egi.education\/de\/schularchitektur-in-den-tropen-wie-wir-raum-belueftung-und-wetterschutz-verbinden\/","title":{"rendered":"Schularchitektur in den Tropen: Wie wir Raum, Bel\u00fcftung und Wetterschutz verbinden"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem wir einen geeigneten Standort f\u00fcr unsere Schulerweiterung in Kot\u2019olin gefunden hatten, konnten wir die Planung vertiefen. Es folgten zahlreiche Zeichnungen, \u00fcberarbeitete Grundrisse und lange Gespr\u00e4che mit Architekten und Menschen, die Erfahrung mit dem Bauen in Indonesien haben.<\/p>\n<p>Mein Hintergrund liegt im Bauzeichnen, nicht in einem Architekturstudium. Das half mir beim Durchdenken von Massen und Grundrissen. Doch eine Schule zu planen, wirft Fragen auf, die weit dar\u00fcber hinausgehen, R\u00e4ume auf einem Plan unterzubringen. Wie halten wir Schulzimmer offen und gut bel\u00fcftet, ohne dass sich die Klassen gegenseitig durch L\u00e4rm st\u00f6ren? Wie viel Fl\u00e4che muss geschlossen sein? Welche R\u00e4ume k\u00f6nnen mehrere Aufgaben \u00fcbernehmen?<\/p>\n<p>Mit unserer ersten Schule hatten wir praktische Erfahrungen gesammelt. Nun ging es darum, daraus einen Entwurf zu entwickeln, der f\u00fcr die Kinder, unser Team und unser Budget funktioniert.<\/p>\n<h2>Vom Schulalltag ausgehen<\/h2>\n<p>Die Raumliste war erst der Anfang. Wir brauchten Schulzimmer, eine Bibliothek, Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr die Unterrichtsvorbereitung, Lagerfl\u00e4chen, eine K\u00fcche und weitere Einrichtungen f\u00fcr den Schulalltag. Dazu kam die Unterkunft f\u00fcr Lehrpersonen.<\/p>\n<p>Jeder Bereich stellt andere Anforderungen. Kinder brauchen Platz, um sich zu konzentrieren, aber auch, um sich zu bewegen und zusammenzuarbeiten. Lehrpersonen ben\u00f6tigen Materialien in Griffn\u00e4he und einen Ort zum Vorbereiten. B\u00fccher und Ger\u00e4te m\u00fcssen gesch\u00fctzt werden. Kochen und Essen bringen wiederum eigene Bed\u00fcrfnisse mit sich.<\/p>\n<p>Ich besch\u00e4ftigte mich intensiv damit, welche Aktivit\u00e4ten einen Raum gemeinsam nutzen k\u00f6nnen und welche getrennte Bereiche brauchen. Ein Raum, der nur gelegentlich gebraucht wird, muss nicht den Rest des Tages leer stehen. Gleichzeitig ist eine Mehrfachnutzung nur sinnvoll, wenn sich die verschiedenen T\u00e4tigkeiten nicht st\u00e4ndig gegenseitig st\u00f6ren.<\/p>\n<p>Daraus entstand eine hilfreiche Pr\u00fcfung f\u00fcr unsere Zeichnungen: sich einen gew\u00f6hnlichen Schultag vorstellen, an dem mehrere Dinge gleichzeitig passieren, und gedanklich verfolgen, wie die Menschen die R\u00e4ume nutzen.<\/p>\n<h2>Mit dem Gel\u00e4nde planen<\/h2>\n<p>Das neue Grundst\u00fcck bot Vorteile, die wir anderswo lange gesucht hatten: eine gr\u00f6ssere flache Fl\u00e4che, grosse B\u00e4ume und eine gesch\u00fctztere Lage als auf einer exponierten H\u00fcgelkuppe. Diese Qualit\u00e4ten wollten wir im Entwurf nutzen.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-6578\" src=\"https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/DJI_0898-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/DJI_0898-1024x768.webp 1024w, https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/DJI_0898-300x225.webp 300w, https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/DJI_0898-768x576.webp 768w, https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/DJI_0898-1536x1152.webp 1536w, https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/DJI_0898.webp 2000w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Bei der Anordnung der Geb\u00e4ude mussten wir den Hang, die Erschliessung, freie Fl\u00e4chen und das Zusammenspiel zwischen Schulzimmern und Aktivit\u00e4ten draussen ber\u00fccksichtigen. Auch die Aussicht, die umliegenden B\u00e4ume sowie unsere Beobachtungen zu Sonne und Wind flossen ein.<\/p>\n<p>Sp\u00e4t im Bewilligungsverfahren erhielten wir die Information, dass das n\u00f6rdliche Drittel des Grundst\u00fccks als Landwirtschaftszone ausgewiesen war. Die entsprechenden Zoneninformationen waren vor Ort nur schwer zug\u00e4nglich gewesen. Nun mussten wir den Masterplan nochmals anpassen und die geplante Lehrerunterkunft weiter in den Hang verschieben. Das bedeutete zus\u00e4tzliche Planungsarbeit und mehr Aushub.<\/p>\n<p>Diese erhebliche Anpassung zeigte uns: Zu wissen, wo \u00fcberhaupt gebaut werden darf, ist f\u00fcr einen Entwurf genauso wichtig wie die Gel\u00e4ndeform selbst.<\/p>\n<h2>Zwei Schulzimmer unter einem Dach<\/h2>\n<p>Eine der wichtigsten Entscheidungen war, jeweils zwei Schulzimmer in einem Geb\u00e4ude zusammenzufassen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6607 size-full\" src=\"https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/denah.webp\" alt=\"\" width=\"2244\" height=\"1328\" srcset=\"https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/denah.webp 2244w, https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/denah-300x178.webp 300w, https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/denah-1024x606.webp 1024w, https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/denah-768x455.webp 768w, https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/denah-1536x909.webp 1536w, https:\/\/egi.education\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/denah-2048x1212.webp 2048w\" sizes=\"(max-width: 2244px) 100vw, 2244px\" \/><\/p>\n<p>Wir hatten verschiedene Anordnungen gepr\u00fcft, darunter st\u00e4rker zusammenh\u00e4ngende L\u00f6sungen und einzelne Geb\u00e4ude. Ein gr\u00f6sseres Geb\u00e4ude kann wirtschaftlicher sein. Gleichzeitig wird das Zusammenspiel von Bel\u00fcftung, Durchgangswegen und Schall komplizierter.<\/p>\n<p>Aus der Schweiz war ich geschlossene Geb\u00e4ude gewohnt. Um L\u00e4rm zwischen den Schulzimmern zu begrenzen, schien es naheliegend, die R\u00e4ume vollst\u00e4ndig zu schliessen. Doch unsere Erfahrungen auf Timor hatten uns gelehrt, die Feuchtigkeit ernst zu nehmen. Wir mussten deshalb ebenso sorgf\u00e4ltig \u00fcberlegen, wie die Luft durch die R\u00e4ume str\u00f6mt, wie sich der Schall zwischen ihnen ausbreitet.<\/p>\n<p>Zwei Schulzimmer pro Geb\u00e4ude boten uns einen guten Mittelweg. Eine Trennwand teilt die Unterrichtsr\u00e4ume, w\u00e4hrend die Aussenseiten f\u00fcr die Bel\u00fcftung offen bleiben k\u00f6nnen. So wollen wir die direkte Schall\u00fcbertragung zwischen den Klassen begrenzen, ohne vollst\u00e4ndig geschlossene R\u00e4ume zu ben\u00f6tigen. Durch die \u00d6ffnungen kann Schall weiterhin um die Trennwand herumgelangen. Die Anordnung ist deshalb ein praktischer Kompromiss und kein Versprechen v\u00f6lliger Ruhe.<\/p>\n<p>Durch die Kombination von zwei Schulzimmern in einem Geb\u00e4ude sank der offerierte Preis gegen\u00fcber zwei separaten Einheiten um rund 31 Prozent. Die Laubengangfl\u00e4che wurde dadurch etwas kleiner, doch der \u00fcberarbeitete Grundriss erf\u00fcllte weiterhin alle unsere Anforderungen. Wir konnten also beibehalten, was die Schule brauchte, und gleichzeitig die offerierten Kosten deutlich reduzieren.<\/p>\n<h2>Offen f\u00fcr die Luft, gesch\u00fctzt vor dem Wetter<\/h2>\n<p>Die Bel\u00fcftung war nur ein Teil der Aufgabe. Unsere Erfahrungen hatten auch gezeigt, dass ein Raum bei gew\u00f6hnlichem Wetter gut funktionieren und bei einem Sturm trotzdem nass werden kann, wenn der Wind den Regen hineintr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Deshalb verstanden wir Offenheit zunehmend als etwas, das sich anpassen lassen muss. Im normalen Betrieb soll die Luft durch die Schulzimmer str\u00f6men k\u00f6nnen. Bei starkem Unwetter m\u00fcssen sich exponierte \u00d6ffnungen jedoch schliessen lassen.<\/p>\n<p>Die \u00fcberdachten Bereiche rund um die Geb\u00e4ude schaffen einen \u00dcbergang zwischen drinnen und draussen. Sie bieten Schutz und vergr\u00f6ssern den Abstand zwischen Dachrand und Unterrichtsfl\u00e4che. Ein Vordach allein reicht aber nicht in jeder Situation, besonders wenn der Regen von der Seite kommt.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich geh\u00f6rte das zu den wertvollsten Erkenntnissen dieser Planung. Geschlossene R\u00e4ume, Bel\u00fcftung, Schallschutz und Wetterschutz lassen sich nicht unabh\u00e4ngig voneinander l\u00f6sen. Eine Verbesserung an einer Stelle kann anderswo ein neues Problem schaffen. Deshalb mussten wir immer wieder pr\u00fcfen, wie das Geb\u00e4ude unter unterschiedlichen Bedingungen funktionieren w\u00fcrde.<\/p>\n<h2>Den Laubengang vielseitig nutzen<\/h2>\n<p>Die \u00fcberdachten Aussenbereiche wurden zu einem wichtigen Teil der nutzbaren Schulfl\u00e4che. Sie erschliessen die Schulzimmer, bieten Sitzpl\u00e4tze f\u00fcr die Pausen und k\u00f6nnen von kleinen Gruppen zum Arbeiten im Freien genutzt werden.<\/p>\n<p>Das ver\u00e4nderte unseren Blick auf die Fl\u00e4cheneffizienz. Wer nur geschlossene R\u00e4ume vergleicht, \u00fcbersieht einen Teil dessen, was die Geb\u00e4ude bieten. Eine \u00fcberdachte Aussenfl\u00e4che kann mehrere Aufgaben erf\u00fcllen. Allerdings kostet auch sie Geld und muss ihren Platz im Entwurf rechtfertigen.<\/p>\n<p>Daneben stellte sich die Frage nach der Konzentration. Ein Weg direkt neben einem offenen Schulzimmer bringt Bewegung und Gespr\u00e4che nahe an Kinder heran, die gerade zuh\u00f6ren sollen. Deshalb betrachteten wir Durchgangswege und Aktivit\u00e4ten draussen immer im Zusammenhang mit den Unterrichtsbereichen und ihren \u00d6ffnungen.<\/p>\n<p>Wir wollten rund um die Schulzimmer gut nutzbaren Raum schaffen und zugleich daf\u00fcr sorgen, dass Bewegung und konzentriertes Arbeiten m\u00f6glichst gut nebeneinander stattfinden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Gemeinsam genutzte R\u00e4ume zusammenf\u00fchren<\/h2>\n<p>Ein Geb\u00e4ude verbindet ein Schulzimmer mit Einrichtungen, die der ganzen Schule dienen. Darin ist ein Raum f\u00fcr Besprechungen, Bibliothek und Computernutzung vorgesehen. Hinzu kommen Bereiche f\u00fcr Lehrpersonen, Schulverwaltung, K\u00fcche und Lager. \u00dcberdachte Aussenfl\u00e4chen bieten zus\u00e4tzliche Pl\u00e4tze zum Lesen und Essen.<\/p>\n<p>Diese Kombinationen ergeben sich aus der Gr\u00f6sse unserer Schule. Wir brauchen nicht f\u00fcr jede T\u00e4tigkeit einen eigenen grossen Raum. Aber wir brauchen Fl\u00e4chen, die sich \u00fcber den Tag hinweg sinnvoll nutzen lassen.<\/p>\n<p>Ausserdem unterschieden wir zwischen Bereichen, die offen bleiben sollen, und solchen, in denen B\u00fccher, Ger\u00e4te oder Vorr\u00e4te sicher und gesch\u00fctzt untergebracht werden m\u00fcssen. Was f\u00fcr ein luftiges Schulzimmer gut funktioniert, eignet sich nicht automatisch f\u00fcr die Lagerung empfindlicher Materialien.<\/p>\n<p>Bei der Lehrerunterkunft standen nochmals andere Priorit\u00e4ten im Vordergrund: kurze, einfache Wege, praktische R\u00e4ume sowie Platz f\u00fcr Privatsph\u00e4re und Erholung. Mein Ziel war hier ein schlichter, effizienter Grundriss, der unterschiedliche Wohnsituationen erm\u00f6glicht, ohne unn\u00f6tig kompliziert zu werden.<\/p>\n<h2>Wachstum in Etappen planen<\/h2>\n<p>Die ersten Entw\u00fcrfe machten deutlich, wie schnell eine vollst\u00e4ndige Schulanlage das Budget \u00fcbersteigen kann. Die Schulzimmer sind nur ein Teil der Kosten. Fundamente, B\u00f6den, technische Installationen, M\u00f6bel, Erdarbeiten und die Umgebung m\u00fcssen ebenfalls ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Wir \u00fcberarbeiteten die Gr\u00f6sse und Gruppierung der Geb\u00e4ude und trennten den unmittelbaren Bedarf von sp\u00e4teren Erg\u00e4nzungen. Der Masterplan h\u00e4lt Platz f\u00fcr weitere Schulgeb\u00e4ude und eine k\u00fcnftige Sporthalle frei. So k\u00f6nnen wir ihr Zusammenspiel mit den ersten Geb\u00e4uden ber\u00fccksichtigen, lange bevor sie gebaut werden.<\/p>\n<p>Wiederkehrende Geb\u00e4udeformen schaffen zudem eine Grundlage f\u00fcr sp\u00e4tere Etappen. Wir k\u00f6nnen die Schule schrittweise weiterentwickeln und dabei aus der Nutzung der ersten neuen R\u00e4ume lernen.<\/p>\n<h2>Was wir beim Planen gelernt haben<\/h2>\n<p>Der Entwurf entstand aus unseren eigenen Zeichnungen, den Erfahrungen mit der bestehenden Schule und Gespr\u00e4chen mit Architekten und Baufachleuten, die Indonesien kennen. Jede \u00dcberarbeitung war eine Gelegenheit, die Annahmen hinter der vorherigen Version zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Einige der wertvollsten \u00c4nderungen waren einfach: Schulzimmer paarweise zusammenzufassen, um Kosten zu sparen. \u00dcberdachte Aussenfl\u00e4chen vielseitig nutzbar zu machen. Und zu erkennen, dass auch offene R\u00e4ume bei Unwetter Schutz brauchen.<\/p>\n<p>Die Pl\u00e4ne verbinden Orte f\u00fcr Konzentration, gemeinsame Aktivit\u00e4ten und die praktischen Bed\u00fcrfnisse des Alltags. Gleichzeitig lassen sie Raum f\u00fcr das Wachstum der Schule. Sobald die Geb\u00e4ude genutzt werden, werden uns die t\u00e4glichen Erfahrungen der Kinder und Lehrpersonen zeigen, was sich bew\u00e4hrt und wo weitere Anpassungen n\u00f6tig sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Offene Schulzimmer, gesch\u00fctzte Laubeng\u00e4nge: Wie wir Architektur auf Lernen, Tropenklima und Budget abstimmen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6608,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[52],"tags":[],"class_list":["post-7036","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bau"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7036","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7036"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7036\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7037,"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7036\/revisions\/7037"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6608"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7036"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7036"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/egi.education\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}